Stadtrundgang

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Am vergangen Samstag fand ein Stadtrundgang im Rahmen des Portugiesischkurses statt. Nach längerem Regen und Kälte, war es überraschend geradezu spätsommerlich sonnig.

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Wir trafen uns gegen 10 Uhr morgens am Campus und machten uns nach einiger Wartezeit in kleiner Gruppe gemütlich zu Fuß durch den Parque Gulbenkian, über Estefania zum Plaçe Marquês de Pombal auf.

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Neben vielen Miradouros, die uns unglaubliche Blicke über die Stadt bescherten, besuchten wir die Cinemateca (ein Kinomuseum), die Estátua de Dr. Sousa Martins auf dem Campo Mártires da Pátria und die Igreja de S. Domingos.

Die meisten von uns hatten Kurzpräsentationen auf portugiesisch zu jeweils einer Station vorbeitet. Wo es keine Präsentation gab, sprang unser Dozent mit einigen Erklärungen ein.

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Wir passierten die Strecke des Elevador do Lavra oder auch Ascensor do Lavra, der ältesten historischen Straßenbahn Lissabons. Sie fährt durch schöne alte Gassen mit ebensoschönen neuen Graffitis.

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Mittags aßen wir gemütlich in einem kleinen Lokal und teilten anschließend die Rechnung. Nach einigen weiteren Stationen beendeten wir den Rundgang im Casa do Alentejo mit einer geselligen Runde in der dortigen Hinterhofkneipe.

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Insgesamt ein unglaublich schöner Tag, an dem ich nicht nur mehr Portugiesisch sprach als sonst, sondern auch einen interessanten Austausch mit den den anderen Kurteilnehmer_innen erlebte.

Aber wie an so vielen anderen Tagen hatte ich mal wieder nichts für meine demnächst abzugebenden Hausarbeiten gemacht. Wie zum Beispiel auch an dem Tag, als ich mal wieder bei der VoKü in GAIA half und darüber staunte, dass die Granatäpfel, die ich gerade für den Salat zerlegte, wirklich regional sind. Oder wie an den vielen Tagen, an denen ich Wohnungen besichtigte – aber davon im nächsten Beitrag mehr …

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